Im Weltgedächtnis hat er sich fest eingeprägt - Neil Armstrongs bedeutungsvoller Satz: „Ein kleiner Schritt für einen Menschen, aber ein großer Schritt für die Menschheit“ beim Betreten des Mondbodens am 1969. Welch eine Freude und Triumph brauste damals rund um den Globus angesichts der ersten Eroberung des Mondes durch menschliche Tatkraft, Mut und Entschlossenheit.
Nach Ansicht des Autors ist die oben beschriebene Meisterleistung humanoider Wesen jedoch bereits Jahrtausende früher von ungezählten Hardcore-Zechern zumeist aus einer Laune heraus und dazu noch spielerisch einfach mittels nachhaltiger und konsequenter Schluckbewegungen beim Einfüllen hochprozentigen Treibstoffs vollzogen worden. Bereits damals wie heute kannte man die sphärisch getönten Ausnahmegefühle beim Start, beim Zünden der ersten Stufe, bei den nächsten – bis nur noch die Kapsel wahrnehmbar war und schlussendlich selbst diese in den Weiten des Alls entschwand. Wir verfügen gottlob über entsprechende Berichte zahlloser wagemutiger Gastronauten, die sich an zumeist kleinen Weltraumbahnhöfen auf die Reise begaben und glashart ihr höchstpersönliches Weltraumabenteuer realisierten. Getreu ihrem Motto: „Ein kleiner Schluck noch für einen Menschen, aber dann ein Rausch wie keiner im Dorf“ beamten sie sich unbeirrbar ins methylgeschwängerte Nirvana. Die Rückkehr zu den Daheimgebliebenen endete für etliche allerdings schmerzhaft und mit kotzmischen Erfahrungen auf dem All – erwertesten. Denjenigen, die sich für immer weggebeamt haben, gehört an dieser Stelle unser aller Mitgefühl. Sie gaben ihre Leber für die Wirtschaft.